Wer sich fordert, soll gefördert werden

Wer beruflich am Ball bleiben will, muss seine Kenntnisse und Fähigkeiten auf dem neuesten Stand halten. Lebenslanges Lernen lautet deshalb die Devise. Allerdings dürfen fehlende finanzielle Mittel keinen Hinderungsgrund darstellen, sich fortzubilden.

Am 01.07.2009 ist das „Zweite Gesetz zur Änderung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (2. AFBGÄndG)“ mit einer Vielzahl von Verbesserungen für Fortbildungswillige in Kraft getreten. (Details über diese Verbesserungen finden Sie hier.)

Mit dem am 01.10.2010 in Kraft getretenen „23. Änderungsgesetz zum BAföG“ gelten auch bei Aufstiegsfortbildungen deutlich verbesserte Förderkonditionen. Die Bedarfssätze und Freibeträge sind – wie im BAföG auch – um 2 Prozent und die Freibeträge um 3 Prozent angestiegen; die eingetragenen Lebenspartnerschaften wurden den Ehegatten gleichgestellt.

Am 01.08.2016 wird das „Dritte Gesetz zur Änderung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (3. AFBGÄndG)“ in Kraft treten. (Details über diese Verbesserungen finden Sie hier.)

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass der Gesetzgeber hierbei eine Zertifizierungspflicht für Fortbildungsträger „eingebaut” hat.

Um die Qualität der Fortbildung sicherzustellen wird ab dem 01.07.2010 von Fortbildungsträgern verlangt, ein Qualitätszertifikat vorzulegen. Ohne dieses Zertifikat besteht keine Möglichkeit für Fortbildungswillige, eine Förderung nach dem 2. AFBGÄndG zu erhalten.

Selbstverständlich ist das Qualitätsmanagementsystem der Trainergie Wirtschaftsakademie nach DIN EN ISO 9001:2008 mit der Zertifikats-Registrier-Nr. I-1115-1 zertifiziert.

Und nachfolgend wollen wir kurz darstellen, welche Vorteile sich somit bei einem Trainergie-Studium für Sie ergeben.

Gefördert werden …

… unter anderem folgende Fortbildungsmaßnahmen, die mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen:

  • Vollzeitmaßnahmen,
  • Teilzeitmaßnahmen,

soweit die Lehrveranstaltungen innerhalb von acht Monaten nicht weniger als 150 Unterrichtsstunden umfassen, und die Maßnahme in 48 Kalendermonaten abschließt.

Gefördert werden maximal 48 Monate.

Die Förderung beinhaltet …

… einen vom Einkommen unabhängigen Maßnahmebeitrag (die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren), bestehend aus einem Zuschuss von 40% (dem so genannten Aufstiegs-BAFÖG) und einem zinsgünstigen Darlehen von 60%.

Wird die Prüfung bestanden …

… werden dem Teilnehmer – bei Inanspruchnahme des Darlehens für die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren – 40% des zu diesem Zeitpunkt noch nicht fällig gewordenen Darlehens erlassen.

Das bedeutet, …

… dass man mit Inanspruchnahme von Förderung und Darlehen auf eine Förderungshöhe von insgesamt über 64% der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren kommen kann.

Sämtliche Fachwirt-Studiengänge …

… sind IHK-geprüft und entsprechen den Gesetzmäßigkeiten des Berufsbildungsgesetzes. Sie erfüllen alle für die Inanspruchnahme von Aufstiegs-BAFÖG, Förderungen nach dem SGB II und SGB III sowie Berufsbildungswochen notwendigen Voraussetzungen.

Zusätzlich …

… profitieren Alleinerziehende von einem monatlichen Kinderbetreuungszuschuss von € 130,– pro Kind unter 10 Jahren.

Weitere Informationen erhalten Sie …

  • beim Bundesmisterium für Bildung und Forschung
  • bei der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (Nbank)

Das Merkblatt und die Antragsformulare finden Sie hier.

Und wir von Trainergie …

… beraten und unterstützen Sie individuell und persönlich, damit Sie in den Genuss aller staatlichen Förderungsmöglichkeiten kommen.